ZUKUNFT IN DIE HAND NEHMEN

In diesem Bereich begleiten wir kleine und mittelständische Unternehmen als strategische Berater, damit sie bei der Nachfolge die richtigen Weichen stellen. Dabei haben wir bemerkt:
Viele unserer Kunden gehen diese Übergabe rechtlich und organisatorisch schon früh an. Denn wer sich hier genug Zeit nimmt, kann finanzielle Verluste und rechtliche Risiken umgehen.

AUCH UNTERNEHMENSKULTUR BERÜCKSICHTIGEN!

Soweit, so gut. Doch in unserer täglichen Arbeit als Management-Berater haben wir die Erfahrung gemacht, dass kommunikative Aspekte bei Nachfolgen oft vergessen werden. Diese sind aber für Kunden, Mitarbeiter und alle anderen, die in Verbindung mit einem Unternehmen stehen, extrem wichtig. Wird das Unternehmen neu aufgestellt? Welche Erwartungen hat die neue Geschäftsführung, welche die Mitarbeiter und welche die Kunden?
Diese Fragen sollte man beantworten – und genau dabei helfen wir Ihnen mit unserer Nachfolgeberatung. Unsere Ziele sind dabei:

  • Unausgesprochene Erwartungen explizit machen
  • Reibungsverluste vermeiden
  • Konflikten vorbeugen
  • Finanzielle Risiken bei der Übergabe minimieren
  • Wirtschaftlichen Schaden sicher abwenden
  • Die kommunikativen Grundsteine für eine wirtschaftlich erfolgreiche Nachfolge legen

SO GEHEN WIR HIER VOR:

Wie findet man heraus, welche Erwartungen es gibt? Welche Konflikte entstehen können? Wie man Risiken minimiert und Chancen erhöht?
Wir tun das mit vier Prozessschritten – analog zu unserem ifsm-Change-SCOUT-Modell:

1. WIR ANALYSIEREN

Was sind die offenen Wünsche der Stakeholder? Das finden wir im Rahmen von Interviews heraus. Dabei schauen wir genau hin und decken auch etwaige Konflikte auf. Denn nur so können wir unsere Kunden bei der Klärung dieser Konflikte begleiten.

Was wir hier erreichen wollen:

  • Wir machen Erwartungen erkennbar und begreifbar.
  • Wir fördern den Perspektivenwechsel bei allen Beteiligten.
  • Wir bereiten alle darauf vor, Unausgesprochenes und Konflikte zu klären.
  • Wenn Konflikte nicht lösbar sein sollten, weisen wir auch darauf hin. Denn in unlösbaren Situationen ist Schadensbegrenzung manchmal die beste Option.

Der Aufwand hier: 1 – 3 Stunden – je nach Ausgangslage pro Stakeholder.

2. WIR KLÄREN

In diesem Schritt bringen wir die Stakeholder an einen Tisch. Dabei zeigen wir, welche Erwartungen die jeweils anderen haben. Und wir klären eventuell entstandene Missverständnisse.
So entsteht unter unserer Anleitung ein Fundament, auf dem eine erfolgreiche Nachfolge gebaut werden kann.

Unser Ziel:

  • Ein gemeinsames Commitment aller Beteiligten und ein Bekenntnis zu den künftigen Erfolgsfaktoren und zur Nachfolgestrategie.

Der Aufwand dafür: Meist erreichen wir dieses Ziel im Rahmen eines eintägigen Workshops.

3. WIR PLANEN

In dieser Phase planen wir als strategische Berater die einzelnen Schritte, mit denen wir das gemeinsam Erarbeitete umsetzen können. Dabei beziehen wir alle Stakeholder mit ein. Ebenso wichtig: Es entsteht ein Kommunikationsplan, um Mitarbeiter und Kunden im Prozess an Bord zu holen. Insgesamt wird damit die Übergabe organisatorisch vorbereitet.

Der Aufwand für diese Phase hängt ganz wesentlich von der Komplexität des Kommunikationsplans und des Change-Management-Projektes ab.

4. WIR SETZEN UM

Als Unternehmensberatung und Management-Beratung coachen wir unsere Kunden im Anschluss kontinuierlich. Dabei begleiten wir einzelne Prozessschritte. Wir schaffen Raum für Feedback und passen die Strategie – wenn nötig – an. Am Ende steht hier die Evaluation. Ihn ihrem Rahmen finden wir heraus, wie die Nachfolge funktioniert hat.
Auch interessant: In dieser Phase haben wir positive Erfahrungen damit gemacht, den „neuen“ Chef mit einem unserer Führungscoachings zu begleiten.

Der Aufwand für diese Arbeit ist sehr unterschiedlich und er richtet sich nach der Komplexität der Aufgabe.

WIE KÖNNEN WIR SIE UNTERSTÜTZEN?
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